Der Garten und seine Kraft

Gärten sind ein Kulturgut, das unsere Gefühle widerspiegelt.
Wir umgeben uns mit dem, was uns Wohlgefühl vermittelt. In unserer Umgebung wollen wir uns heimisch fühlen oder Träume und Fernweh ausleben.

Der Garten ist meist ein Ort, der Stress und Alltag verbannt und Energie spendet. Er lebt, atmet, wächst, verändert sich und folgt seinem eigenen Rhythmus. Der Wechsel der Jahreszeiten und Wachstumsphasen lässt sein Erscheinungsbild ständig erneuern.

Die Arbeit an und in ihm erfordert unsere Zuwendung und Kraft, spendet uns dafür aber Lebensenergie, Freude und den Genuss der Früchte. Wir erhalten Farben, Formen, Düfte, Melodien und Aromen. Die Ernte ist eine besondere Form des Dankes, den wir mit Dank erwidern sollten.


Kräutergarten

Nutzgarten

- Naturgarten -

Ziergarten

Wassergarten

Duftgarten





Der Naturgarten

ist in der Lage, uns die Illusion unzerstörter Natur zu vermitteln. Wir schaffen mit ihm ein Biotop – einen „Ort des Lebens“, in welchem wir nicht nur eine Artenvielfalt von Pflanzen, sondern auch von Tieren ansiedeln können. Wenn Standort, Flora und Fauna harmonisch zusammenpassen, werden wir jeden Tag staunen, was sich alles von ganz allein dazugesellt.

Aber ohne unsere regulierende Mithilfe ist in dieser kleinen, abgegrenzten Form die Natur nicht in der Lage, das Gleichgewicht zu halten. Daher sollte der Ausschnitt aus den natürlichen Vorbildern in seiner Zusammensetzung sorgfältig ausgewählt sein, und den weniger dominanten Arten muss man hilfreich beistehen.



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