Der Garten und seine Kraft

Gärten sind ein Kulturgut, das unsere Gefühle widerspiegelt.
Wir umgeben uns mit dem, was uns Wohlgefühl vermittelt. In unserer Umgebung wollen wir uns heimisch fühlen oder Träume und Fernweh ausleben.

Der Garten ist meist ein Ort, der Stress und Alltag verbannt und Energie spendet. Er lebt, atmet, wächst, verändert sich und folgt seinem eigenen Rhythmus. Der Wechsel der Jahreszeiten und Wachstumsphasen lässt sein Erscheinungsbild ständig erneuern.

Die Arbeit an und in ihm erfordert unsere Zuwendung und Kraft, spendet uns dafür aber Lebensenergie, Freude und den Genuss der Früchte. Wir erhalten Farben, Formen, Düfte, Melodien und Aromen. Die Ernte ist eine besondere Form des Dankes, den wir mit Dank erwidern sollten.


Kräutergarten

- Nutzgarten -

Naturgarten

Ziergarten

Wassergarten

Duftgarten





Der Nutzgarten

kann ein Gestaltungselement sein und uns trotzdem alle Freuden für den Gaumen bieten. Es ist spannend, ihn wie einen Ziergarten anzulegen, denn viele wohlschmeckende Pflanzen haben ein sehr dekoratives Äußeres.
Wenn man Herr (oder Dame!) des Herdes ist, gibt es nichts Schöneres, als vor die Tür zu gehen und mit den frischen Zutaten des Mahles in die Küche zurückzukehren. Viele Köstlichkeiten lassen sich kinderleicht kultivieren und ergeben lohnende Erträge, die zusätzlich ein Augenschmaus sind.
Eine Besonderheit, die Feinschmecker zu schätzen wissen, ist, dass man im eigenen Garten Sorten anbauen kann, die man nirgendwo im Handel erhält, die aber an Geschmacksqualitäten alles Kaufbare überragen. Diese Sorten scheitern in der Vermarktung an fehlender Lager- und Transportfähigkeit, was für den eigenen Anbau keine Hinderungsgründe sind.



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