Der Garten und seine Kraft

Gärten sind ein Kulturgut, das unsere Gefühle widerspiegelt.
Wir umgeben uns mit dem, was uns Wohlgefühl vermittelt. In unserer Umgebung wollen wir uns heimisch fühlen oder Träume und Fernweh ausleben.

Der Garten ist meist ein Ort, der Stress und Alltag verbannt und Energie spendet. Er lebt, atmet, wächst, verändert sich und folgt seinem eigenen Rhythmus. Der Wechsel der Jahreszeiten und Wachstumsphasen lässt sein Erscheinungsbild ständig erneuern.

Die Arbeit an und in ihm erfordert unsere Zuwendung und Kraft, spendet uns dafür aber Lebensenergie, Freude und den Genuss der Früchte. Wir erhalten Farben, Formen, Düfte, Melodien und Aromen. Die Ernte ist eine besondere Form des Dankes, den wir mit Dank erwidern sollten.


Kräutergarten

Nutzgarten

Naturgarten

Ziergarten

- Wassergarten -

Duftgarten





Der Wassergarten

Wasser ist unser Lebenselixier – alles Leben kommt aus dem Wasser – ohne Wasser kein Leben… usw., zumindest auf unserer Erde.
Eine Wasserfläche ist immer etwas Besonderes. Lichtspiele und Spiegelungen verändern ständig das Bild. Alles wirkt dadurch viel heller. Nur ganz bestimmte Pflanzen können unter und auf der Wasseroberfläche existieren. Aus dem Nichts sind plötzlich unzählige Tiere da und nutzen diesen Lebensraum. Leuchtend farbige Libellen mit hauchzarten Flügeln schwirren durch die Luft, anmutige Molche sinken mit gespreizten Fingern nach dem Luft holen wieder nach unten und die Königin Ringelnatter schwingt erhobenen Hauptes mit goldener Krone durch blühende Seerosen. Im Frühjahr lieben sich die Frösche und selbst das Eis formt bizarre Gebilde und fängt die Sonnenstrahlen ein.



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